Bald könnt ihr hier das Wichtigste über die verschiedenen Chakren lesen und euch von wundervollen Bildern des jeweiligen Chakras inspirieren lassen! Danke an meine liebe Freundin Sophia #farbatelierderseele für die Zusammenarbeit! Die von ihr mit viel Liebe gezauberten Bilder dazu, dürft ihr jetzt schon genießen!


Die Texte zu den Chakren habe ich aus dem was ich selbst über diese gelehrt wurde, aus dem was ich mir angelesen habe, sowie aus eigener Erfahrung heraus geschrieben. Natürlich gibt es mit Sicherheit noch viel mehr zu sagen oder ganz andere Erfahrungen dazu :-)

Übrigens habe ich selbst nie die Erfahrung einer vollkommenen Balance aller Chakren gemacht. Vielmehr ist es ein Prozess der immer wieder aktiviert werden muss. Arbeiten mit den Chakren bedeutet für mich immer im Fluss zu bleiben, wenn geschwommen werden muss zu schwimmen und wenn es Zeit ist sich treiben zu lassen genau das zu tun. An manchen Tagen funktioniert das besser und an anderen weniger gut. Und dann gibt es die Herz-Chakra Tage und auch die Muladhara-Tage. Bestand konnte ich noch nicht feststellen, aber vielleicht erwartet mich das noch auf meiner Reise, wer weiß! Was ich damit deutlich machen möchte, ist dass es meiner Meinung nach nicht darauf ankommt wie vermeintlich erfolgreich du es schaffst vollkommene Ausgeglichenheit zu erreichen, sondern dass es wichtig ist deinen Weg zu gehen, mit jeder Aussicht die dich erwartet!

Die Hauptchakren 

Muladhara - Das Wurzelchakra
In seinen wunderschönen Farben hat es seinen Sitz am Ende unserer Wirbelsäule. Ich stell es mir gerne als leuchtenden 4 blättrigen Lotus vor. In Muladhara liegt der Ursprung, alle Energie die weiter nach oben gebracht werden möchte, muss zuerst einmal hier hindurchströmen dürfen. Somit ist es wichtig, dass wir wenn wir mit den Chakren arbeiten möchten auch am Ursprung beginnen. Als Element wird dem Wurzelchakra "Erde" zugeordnet und als Sinneswahrnehmung "Riechen".
Um es zu pflegen und in Balance zu halten, können wir u.a. mit unserem Urvertrauen und mit der Natur arbeiten. Spezielle Asana, Meditationen sowie Pranajama unterstützen uns außerdem hierbei. Ein ausgeglichenes Mulhadara dient uns als Stütze im Leben, wir fühlen uns geerdet, stabil, haben unseren Platz gefunden und wissen was wir wollen. Ist die Balance gestört, kann es dazu kommen, dass wir viel in Angst sind, uns unsicher fühlen und zu sehr an der physischen Welt haften.

 

Svadhisthana - Das Sakralchakra

Manipura - Das Nabelchakra

Anahata - Das Herzchakra

Vishuddha - Das Halschakra

Ajna Chakra - Das Stirnchakra

Sahasrara - Das Kronenchakra

-Jede Reise im Außen ist auch eine Reise im Innen!-


Vor zwei Jahren habe ich mich innerlich und auch im Außen darauf vorbereitet meinem Herzenswunsch, Australien alleine bereisen, zu folgen. Auch wenn es am Ende nicht ausschließlich Australien wurde und ich nach 7 Monaten wusste, jetzt ist mein Platz zu Hause bei meinen Liebsten, bin ich so unendlich dankbar diesen Weg gegangen zu sein, sieben Monate mal länger und mal kürzer an wunderschönen Orten verbracht zu haben. Mit wenig Gepäck losgezogen, dafür mit vielen prägenden Erfahrungen und intensiven Begegnungen zurück gekommen. 


gewachsen-gestärkt-geklärt


Und weiterhin auf der Reise, die ich mal mehr und mal weniger liebe, der ich aber vollkommen vertraue! 

Wie sieht deine Reise aus?

Namaste Jessica 

M(ein) Yogamomemt ist wenn ich immer wieder Zugang zu meinem Herzen finde. In den (gedacht) unpassendsten Zeiten! Dann seinzulassen was sein mag! Mich einzulassen auf das was reinkommen mag! In dieses Herz! 

M(ein) Yogamomemt begegnet mir häufig, nachdem ich Yoga unterrichtet habe! Nachdem ich geteilt habe was ich teilen kann! Ich LEBE diese Yogastunden und ich LEBE durch sie! 

Namaste, Jessica

Glaube


Eigentlich würde ich mich nicht als religiös bezeichnen, eigentlich habe ich sogar viele Jahre an gar nichts mehr geglaubt! Als Kind war ich sehr religiös, irgendwann haben mich verschiedene Erlebnisse weit weg vom Glauben gebracht. Unter anderem waren es die selben Ereignisse in meinem Leben, die mich dem Glauben später wieder näher gebracht haben! Ob es nun eine Religion ist, ob es das Göttliche in uns selbst ist, das Universum...am Ende zählt für mich, dass ich es fühlen kann. Als ich in der Grabeskirche gewesen bin, fühlte ich mich verbunden mit etwas Höherem, als Teil vom großen Ganzen. Das war ein sehr intensives Gefühl! Ganz Jerusalem ist irgendwie magisch und verlangt von mir ab genauer hinzuhören. In mich selbst! Was mich Jerusalem schon jetzt gelehrt hat, ist der Glaube an Frieden und Respekt zwischen unterschiedlichen Religionen und Kulturen, es ist so wunderschön und auf jedenfall auch eine Reise zu sich selbst!
Jessica 


Wachstum


Am Wochenende habe ich versucht mir darüber klar zu werden, welche die wichtigsten Werte in meinem Leben sind. 
Einen davon, möchte ich gerne mit Euch teilen. 
Wachstum! 
Wachstum heißt für mich nie da stehen zu bleiben wo ich gerade bin, Stillstand immer nur als Teil des Prozesses von Entwicklung anzusehen. Es heißt für mich auch meine Meinung manchmal über Board werfen zu können und mich wieder neu erfinden zu dürfen. Zu jedem Wachstum gehört es auch durch Dunkelheit, durch Sonnenschein, durch Kälte und mal Wärme, durch tristes grau und bunte Farben hindurch zu gedeihen! 

Wachstum hat mich bis hierhin gebracht, mir viel Gutes und manchmal auch nicht so Gutes gezeigt. Zum Glück endet es nie und die Möglichkeiten zu wachsen erscheinen endlos!

Erlaube Dir immer wieder anders zu betrachten, zu denken, zu empfinden, bleib neugierig! Gib Dir die Möglichkeit immer weiter und immer wieder zu wachsen! 

Namaste, Jessica


Wie funktioniert Meditation?

Meditation kann mit Hilfe verschiedener Techniken ausgeübt werden. Häufig nutzt man Visualisierungen um den Geist zu lenken. Es gibt außerdem verschiedene Zähltechniken, das Benutzen von Mantren kann hilfreich sein, die Atmung kann genutzt werden... Es gibt wirklich viele Möglichkeiten um den Zustand der Meditation zu erreichen. Es ist für jeden etwas dabei :-) 
In der Meditation befindet sich unser Gehirn näher an der Frequenz unsere Erde als es im normalen Wachzustand der Fall ist. Unser Planet liegt bei etwa 7.8 Hz (nach Schumann) und unser Gehirn im Zustand der Meditation bei 8 bis etwa 14Hz. Einer von vielen Gründen warum uns die regelmäßige Praxis so gut tun kann, denn auch wir sind Teil der Natur.

Entgegen vieler Ideen von Meditation, geht es nicht darum die ganze Zeit "nicht zu denken". Das ist für uns Menschen gewiss kein schlechtes Vorhaben, aber nicht unbedingt Ziel der Meditation. Beobachter des Geschehens im Kopf zu werden, selber entscheiden zu können wie sehr wir einem Gedanken nachhängen, darum geht es. Eben immer wieder aufmerksam und achtsam zu sein! 
Wäre es nicht großartig wenn Du selber entscheiden kannst was du denkst? Immer wenn wir die Wahl zwischen "ausgeliefert sein" und "Selbstbestimmung" haben, entscheiden wir darüber wo es hingeht, wir erschaffen unsere Welt und unser Dasein in unserem eigenen Kopf. Wir haben demnach immer die Wahl wie wir mit dem was uns das Leben bringt umgehen.  (Eine schöne Doku hierzu auch "The Yogis of Tibet")


Wenn wir bei unserem Denken anfangen selbst zu bestimmen, ist der erste Schritt gemacht um endlich zu entscheiden wohin unsere Lebensenergie geht!


 "Where the mind goes, prana flows" 
Amba Stapleton


Dank der Meditation können wir unseren Geist trainieren und unsere Mitte finden. Regelmäßig üben ist hier wichtig. Mehr als eine halbe Stunde täglich wäre gut, aber auch wenn Du mit weniger einsteigst ist das super.

In diesem Sinne starte doch schon gleich heute damit?! Youtube bietet jede Menge Input, aber auch ein kleines Meditationsretreat könnte ein guter Start sein! Es gibt auch wöchentliche Meditationstreffen und ähnliches.

Viel Spaß dabei, Jessica

Ein kleiner Text für mehr Achtsamkeit

Was bedeutet eigentlich Achtsamkeit?
Wo fängt Achtsamkeit an? Bei mir? Im Außen?
Wozu soll ich achtsam sein?

Nun ja, ich denke es gibt viele Ansätze achtsam zu sein. Wenn ich mir Zeit für mich nehme, Rücksicht auf meine Bedürfnisse nehme, dann bin ich achtsam mit mir selbst. Wenn ich mein Gespür dafür zulasse, zu erkennen wann ich eine kleine Auszeit benötige, wann ich mich bewegen möchte, schlafen sollte, Hunger oder Durst habe, dann bin ich achtsam. Wenn ich die Grenzen anderer Menschen wahrnehme und berücksichtige, Ressourcen nicht verschwende (im Innen und im Außen), dann bin ich achtsam. 
Um im Außen etwas zu verändern, sollte man im Innen damit beginnen. Das erscheint mir der einfachste (vielleicht auch einzige) Weg. Sich selbst, die eigenen Handlungen, Gedanken, Gefühle beobachten und reflektieren. Erkennen was tut gut, was erzielt gewünschte Ergebnisse. Was sind Verhaltensweisen oder Einflüsse die negatives auslösen? Wenn du dich selbst gut kennst, hinschaust und rücksichtsvoll mit dir und anderen, ebenso mit Tieren und Dingen umgehst, kann dir und anderen viel Ärger und Leid erspart bleiben. Ist das nicht allein Grund genug achtsam zu sein?!? 

Ein ganz einfacher Schritt zu mehr Achtsamkeit im Leben kann Yoga sein. Über unseren Körper können wir Zugang zu unseren Emotionen, Wünschen, Ängsten und vielem mehr bekommen. Beginne damit in einer Asana in dich hineinzuspüren; wo fühlt sich dein Körper angespannt, wo gedehnt an? Was verändert sich in deinem Körper nach dieser Pose?
Wo spürst du deinen Atem? Bauch, Brust, Nase? 
Yoga kann der Schlüssel zu einem Leben mit mehr Achtsamkeit sein. 
Stell dir einmal vor, alle Menschen auf der Welt wären achtsam! Nur eine verrückte Idee?!?

Lokah Samastah Sukhino Bhavantu

Namaste, Jessica

Warum Yoga ein Geschenk an Dich selbst ist


In meinem Leben war bis hierhin keine Einstellung so beständig wie Yoga. Diese Philosophie begleitet mich nun seit 10 Jahren und ich entdecke Stück für Stück mehr Facetten über sie, aber besonders über mich!

Zu lernen, was eigentlich ganz nahe liegend ist, aber in unserem Alltag leider so gar nicht mehr alltäglich ist! Wer Yoga übt, hat die Möglichkeit einen ganz neuen Zugang zu sich selbst, zum eigenen Körper und den eigenen Gefühlen zu entdecken. Was will dein Körper Dir sagen wenn es hier oder dort zwickt? Bloß eine Verspannung? Oder ist da eine Blockade die ihre Wurzeln in einer Sorge oder im Stress haben könnte? Das zu erkennen, das finde ich doch sehr bereichernd! Yoga schult deine Achtsamkeit und wird bei der Stressprävention eingesetzt. Dein Körperbewusstsein kann sich vertiefen und auch das Gespür dafür, was Dir gut tut oder was Du lieber aufgeben solltest. Ich selbst war früher sehr unachtsam mir selbst gegenüber, Yoga hat mir zu einem deutlich besseren Bewusstsein verholfen! Da ist noch Luft nach oben, also übe ich stetig weiter :-)

Die eigene Einstellung zu dir kann sich ebenfalls positiv verändern. Auf der Matte geht es auch um Selbstakzeptanz und darum sich nicht an anderen zu messen. Du bist gut so wie Du bist! Du bist auf der Suche nach einer Challenge? Zwischen Herausforderung und Akzeptanz gibt es ein Gleichgewicht :-)

Die geistigen Fähigkeiten, wie Konzentration, Durchhaltevermögen, sowie geistiges Wohlbefinden und vieles mehr können durch Yoga ebenfalls verbessert werden. Auch die Verbesserung deiner Beweglichkeit ist ein sehr wichtiger Punkt! 

Ich bin mir sicher, dass es noch gefühlt 1000 Gründe mehr FÜR Yoga und auch für MEHR Yoga gibt, sicher ist: mit jeder Yogaeinheit machst Du dir selbst ein riesen Geschenk! Und dafür braucht es gar nicht mal so viel! 

Herzliche Grüße
Jessica